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Willkommen auf den Webseiten von Martin Langemeyer |
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Das Urheberrecht/Copyright für dieses Logo liegt bei Martin Langemeyer Diese Seite repräsentiert keinen speziellen Kampfkunststil, keinen Verband, keine Schule, Verein oder sonstige Einrichtung, Institution, Gruppierung oder Person. Sie dient ausschließlich dem Zweck, Interessenten der inneren Kampfkünste in stilübergreifender Form über meine persönliche Meinung und über einen Teil meiner persönlichen Erfahrungen und Schlußfolgerungen zu informieren, die ich für Neugierige, Trainierende und Unterrichtende für relevant halte. Die Informationsquellen für meine hier dargelegten Ausführungen sind zum Teil meine persönlichen Lehrer aus Gegenwart und Vergangenheit und zum Teil das Studium von Internetartikeln und Fachliteratur. Weil ich die Herkunft zahlreicher Einzelinformationen inzwischen nicht mehr nachvollziehen kann, muss ich auf Quellenangaben verzichten. Außerdem möchte ich den Eindruck vermeiden, dass seitens meiner Informationsquellen zwangsläufig gleiche oder ähnliche Ansichten wie hier von mir vertreten werden. Die wesentlichen Argumentationsstränge und Modelle, verschiedene Aspekte miteinander in Beziehung zu setzen, sowie die daraus gezogenen Schlüsse stammen von mir persönlich, und stellen keine in einfacher Form zusammenführende, veränderte oder verzerrte Wiedergabe von Informationen dar, die ich aus anderen Quelle erworben habe. Die wichtigsten Grundlagen für meine Schlußfolgerungen befinden sich nicht in externen Informationsquellen, sondern liegen in meiner eigenen, täglichen Übungspraxis und meinen Erfahrungen mit Trainingsmethoden aus verschiedenen Bereichen. Ich habe bei der Erstellung der Texte darauf geachtet, möglichst nur Konzepte, Ideen, Zusammenhänge und Schlußfolgerungen darzustellen, die ich als Einsichten und Lernerfahrungen aus der Praxis gewonnen habe oder sich in meiner Übungspraxis langjährig bewähren konnten. Dennoch kann man die Gültigkeit von theoretischen, d.h. verallgemeinernden Schlußfolgerungen prinzipiell nur mehr oder weniger gut begründen, aber niemals endgültig und für alle unterschiedlichen Situationen und Personen als angemessen “beweisen”. Aus diesem Grund möchte ich den Leser einladen, meine Argumentationen und Modelle kritisch zu betrachten, sich eigene Gedanken zu machen, und Alternativmodelle zu entwicklen; insbesondere aber möchte ich motivieren, alles durch intensive Trainingspraxis zu überprüfen. Sollte einem Leser eine ähnliche, vergleichbare oder auch gegenläufige Darstellung der Dinge bekannt sein, würde ich mich über eine Mitteilung mit Quellenangabe sehr freuen. Das hier vertretene Modell der Unterscheidungen und Kategorisierung von Kampfkunststilen kann anhand von typischen Bewegungen und Übungen aus den entsprechenden Stilen belegt und dadurch praktisch nachvollziehbar gemacht werden. Die Vielfältigkeit und Vielschichtigkeit möglicher Art und Weisen, sich zu bewegen und praktische Fähigkeiten zu erlernen, kann niemals durch eine (scheinbar) eindeutige und einfache Beschreibung abgebildet werden. Nur ein komplexes und differenziertes Verständnis der Zusammenhänge ermöglicht es, alle erwünschten Ziele realisieren zu können.Grob vereinfachende Sichtweisen führen in der Praxis leider nicht zu mehr Klarheit, sondern zu unnötigen Beschränkungen, die auch den traditionellen Überlieferungen der verschiedenen Stile nicht mehr entsprechen, sondern diese unzulässig verändern und verfälschen. Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die mir den Zugang zu wertvollen Informationen gewährten, und mir Gelegenheit gaben, Erfahrungen zu machen und Fähigkeiten zu entwicklen, insbesondere wenn dies mit dem selbstlosem Engagement geschah, die Kampfkunsttraditionen in authentischer Weise zu bewahren und leben zu lassen. |
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An dieser Seite wird noch gearbeitet, gesäbelt und gemeißelt! letzte Neuerungen: |
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Hinter leicht zu öffnenden Türen
letzte Version: siehe auch: Yin Stil Baguazhang
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Impressum: Das Webdesign einschließlich des auf dieser Startseite verwendeten Neijia-Gongfu-Logos sowie die hier verwendete Farb- und Farbkombinationsauswahl stammen ausschließlich und vollständig von Martin Langemeyer, unabhängig davon, ob gleiche oder ähnliche Logos oder Webdesigns mit falscher oder fehlender Autoren-Angabe sonstwo verwendet werden, ohne auf meine Autorenschaft hinzuweisen. Meine Autorenschaft ist mittels der Dateien, die während der Anfertigung entstanden sind, und über die niemand anderes verfügt, zweifelsfrei und lückenlos nachweisbar. Die Begriffskomposition “Neijia Gongfu” stellt, wie auf dieser Seite näher erläutert, einen Sammelbegriff für die Trainingsziele im Sinne einer Meisterschaft derjenigen chinesischen Kampfkünste dar, die im allgmeinen als innere Kampfkünste bezeichnet werden. Die Begriffskombination wird in der Rahmen der Kampfkunstkultur in China selbst sehr häufig verwendet (bei Google 内家功夫 eingeben) und stellt daher keine besondere kreative Leistung im Sinne einer Wortschöpfung dar, obwohl mir dies bei meiner eigenen Idee/Einfall/Erfindung des Begriffes nicht bekannt gewesen ist. Keinesfalls bezeichnet “Neijia Gongfu” in eindeutiger Weise einen bestimmten Kampfkunststil, eine identifizierbare Traditionslinie, eine Organisation, einen Verband, eine Schule, einen Verein oder eine bestimmte Person, auch wenn der Begriff von Organisationen in namensgebender Weise gebraucht werden sollte. Genauso wie sich jede Organisation oder Gruppierung z.B. “Taiji-Verein”, “Qigong-Schule”, “NeiGong e.V.” oder “Tai-Chi-Kung-Fu e.V.” nennen darf, ist der Begriff “Neijia Gongfu” innerhalb von Namen für Organisationen und Domains frei verwendbar, und kann nicht von bestimmten Organisationen oder Personen beansprucht werden. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die zunehmende Verbreitung und Bekanntwerdung der chinesischen Kampfkunstkultur auch mit ihren Fachbegriffen in der westlichen Welt zu einer zunehmenden Verbreitung dieses Begriffes führen wird, so dass ein eventueller derzeitiger (fälschlicher) Eindruck eines Spezialbegriffs in absehbarer Zukunft immer weniger möglich sein wird. Nicht zuletzt wäre eine Beanspruchung des Begriffes durch eine einzelne Organisation oder Person durch den damit implizierten alleinigen Repräsentations- oder Informationsanspruch für sämtliche inneren Kampfkünste Chinas vollkommen überzogen und unangemessen. |
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Bagua, Baguazhang, Ba Gua Zhang, Yin Fu, Dong Hai Chuan, Dong Hai Chuan, Tong Hai Chuan, Cheng Ting Hua, Cheng Tinghua, Men Baozhen, Men Bao Zhen, Xie Peiqi, He Jinbao, Zhang Zhankui, Jiang Rongqiao, Liu Jingru, Liu Jing Ru, Shen Xijing, Pakua, Pa Kua Chang, Pakuachang, Taiji, Taijiquan, Taijidao, Dao, Taiji Quan, Taichi, Tai Chi Chuan, Xing Yi, Xingyi, Hsing-I, Neijia, Neijia Gongfu, Neijiagongfu, Neijia Gong Fu, Nei Jia Gong Fu, Qi, Neijia Arts, Neijia Art, NeiGong, Nei Gong, Gongfu, Gong Fu, Kung Fu, Kungfu, WuShu, Wu Shu, Qi Gong, Qigong, ChiGong, ChiGong, Chikung, Chi Kung, Ji Jian Cheng, Jet Li, Gao Yi Sheng, Gao Yisheng, Sha Guozheng, Sha Guo Zheng, Gao Lun Jun, Kang Ge Wu, Kang Gewu, Dantian, Dantien, DanGong, Dan Gong, Chen Xiaowang, Chen Fake, Daoismus, Taoismus, Yang Stil, Yang Style, Yang Taiji, Yang Tai Chi, Chen Stil, Chen Style, Chen Taiji, Chen Tai Chi |